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Posts Tagged ‘bauersport wettingen’

Sieg @ 24h Finale Ligurien

Thursday, May 26th, 2011

Als swiss longdistance racers haben wir, Severin Nowak, Niculin Bazzell, Peter Bossard und Michael Iten, die Kategorie der 4er Teams am 24h Rennen in Finale Ligurien gewonnen.

Mein treuer Begleiter war dabei mein Cannondale Flash 29er. Während dem ganzen Rennen hatte ich absolut keine Problem mit dem Bike und konnte zügige Runden drehen.

Danke www.bauersport.ch für den super Service vor dem Rennen.

Ausführlicher Bericht und Bilder zum Rennen unter: www.longdistanceracers.ch

Flash 29er @ TransPortugal

Tuesday, May 17th, 2011

Mein neues Flash 29er hat die Feuertaufe bestanden. Dass ich nur schon mein eigenes 29er am TransPortugal fahren konnte, war ein glücklicher Zufall. Erst am Samstag vor dem Rennen habe ich das Bike erhalten.

Mige @ TransPortugal

TransPortugal ist ein Rennen organisiert von Ciclonatur vom Norden Portugals bis nach Sagres im Süden über 9 Etappen und 1150km. Leider war ich nicht ganz so zuverlässig wie mein Flash 29er und darum musste ich wegen Knieproblemen in der 7. Etappe aus dem Rennen aussteigen. Mehr zum Rennen und unseren Erlebnissen auf www.longdistanceracers.ch.

Mit meinem Flash 29er bin ich bis jetzt sehr zufrieden und freue mich schon an diesem Wochenende wieder mit ihm am Start am 24h Rennen in Finale Ligurien zu stehen.

Testride Cannonale Jekyll Ultimate

Sunday, March 13th, 2011

Nachdem ich am Donnerstagabend meine neue Exposure Lights Diabolo (Link zum Bericht) getestet habe, folgte heute die ausgiebige Testfahrt auf dem neuen Cannondale Jekyll. Leider noch nicht mein eigenes. Robin vom Bauersport in Wettingen wollte mir die Wartezeit versüssen und hat mir sein Jekyll Ultimate zum Testen zur Verfügung gestellt.

Am Sonntagmorgen vor der Tour war zuerst noch das Abstimmen der Federelemente angesagt. Das Handling der Fox-Federgabeln hat sich nicht geändert und ist immer noch simpel. Der neue Dämpfer mit seinen beiden Kammern ist da schon ein bisschen aufwändiger. Ich habe mich Mal an, die gleich neben dem Dämpfer aufgeführten Werte, gehalten. Wie sich später herausstellte passt das schon Mal sehr gut.

Kurz vor 11 Uhr ging es dann mit Markus los auf die Tour. Für den Start habe ich Mal die Einstellung der Gabel auf 120mm gewählt und den Dämpfer auf den 90mm Modus. Das Gefühl stimmt super mit den Einstellungen überein, ein wendiges Bike, welches die Tretenergie auch dahin bringt wo sie sein soll, als Traktion beim Pneu. Wippbewegungen gibt es eigentlich keine und der Hinterbau fühlt sich extrem stabil an. Die ersten knapp 30km der Tour bin ich alles im „Trailmodus“ gefahren. Fuhren wir bis dahin auch Forstwege, flache Singletrails und Aufstiege. Nach einer Pause auf dem höchsten Punkt, kam endlich Testgelände für den vollen Federweg. Ein schnelles Downhill mit Teils auch einigen Stufen. Ich weiss es haben es schon alle Testberichte geschrieben, aber es ist wirklich so: Das Trailbike verwandelt sich in ein leichtes Endurobike. Spätestens ab jetzt war klar, ich bring das Lächeln auf dem Gesicht für heute nicht mehr weg…

Der ausführliche Test heute (Garmin Connect) hat mir gezeigt, dass das Bike wirklich 2 Gesichter hat, aber im Gegensatz zu Dr. Jekyll und Mr. Hyde, gibt es nicht eine gute oder eine böse Seite und die Verwandlung verläuft auch ohne Probleme! Ein Kompromiss zwischen den beiden Welten ist beim Radsatz zu spüren. Bei einem Trailbike würde ich einen leichteren Radsatz und ev. auch Reifen wählen, dass das Bike noch ein bisschen besser beschleunigt und beim Enduro eher noch einen stabileren Reifen aufziehen. Diesen Kompromiss wird man aber nie mit einem einzigen Radsatz lösen können.

Fazit vom Test: Vorfreude ist die grösste Freude! Nach dieser Tour freue ich mich noch viel mehr auf mein eigenes Cannondale Jekyll Carbon 1 ;-) .

swiss longdistance racers @ BreckEpic Colorado

Sunday, August 29th, 2010

Simon Zahnd and myself raced at the BreckEpic Mountain Bike Stage Race in Breckenridge Colorado. It’s was asome, real mountain biking!
We had a great week of riding. Because of bad luck of the leading team in the second last stage, we finally won the categorie duo open men.
More about our race: www.longdistanceracers.ch

Sieg am 24h Rennen Davos auf Scalpel Team

Thursday, July 1st, 2010

Am letzten Wochenende haben wir als swiss longdistance racers mit 4 Teams am 24h Rennen in Davos teilgenommen. Dabei bildete ich zusammen mit Peat Bossard ein 2er Team.

Das Ziel war klar: Titelverteidigung

Um 14 Uhr am Samstag ging es los, bei strahlend blauem Sonnenschein und einer Strecke in tadellosem Zustand. Biketechnisch bin ich mit meinem Scalpel Team in der Rennkonfiguration mit Reifen für trockenen Streckenzustand gefahren, sprich mit einem Bike, dass sensationelle 8.7kg schwer ist!

Racing Scalpel Team

Racing Scalpel Team (Foto: Michael Berger)

Wir konnten während dem ganzen Rennen unsere Pace als 2er Team durchfahren und haben immer nach 2 Runden gewechselt, sprich etwa 45min Fahrzeit.

Dadurch und auch durch die Tatsache, dass wir abosolut keine Problem mit unserem Material hatten, erreichten wir das Ziel und konnten den Titel verteidigen.

Siegerbild Couple 124 Davos

Siegerbild Couple 124 Davos (Foto: Michael Berger)

Mehr Informationen zu unserem Team: www.longdistanceracers.ch

Danke an die tatkräftige Unterstützung unserer Betreuer und unseren Materialsupporter Bauersport Wettingen

Rang 2 am 24h Rennen in Finale Ligurien

Wednesday, June 2nd, 2010

Am wirklich genialen 24h Rennen von Finale Ligurien ist uns der Saisonstart als Team super geglückt. Wir erreichten den 2. Rang als 4er Team.

Siegerehrung 24h Finale Ligurien 4er Teams

Seit dem 24h Rennen von Finale Ligurien ist bis zum Moment in welchem ich diesen Bericht schreibe eine gute Woche vergangen und noch immer sind nicht alle Gedanken wirklich sortiert, wenn ich darüber nachdenke. Ich möchte mit einen Tatsachen, aber auch Gefühlen näher bringen, was so faszinierend war an diesem Rennen.
Das Abenteuer 24h Rennen Finale Ligurien startet für uns am Donnerstag 20. Juni 2010. Peat, Marc, Diana, Corina und Luca trafen uns auf dem Festgelände am späteren Nachtmittag, bauten die Zelte auf und gingen dann auf eine 1. Streckenbesichtigung.
Wow! Ich konnte mich kaum zurück halten, so genial war die Strecke für mich, einen unglaublich hohen Singletrailanteil, technisch Aufstiege, einige schnelle Schotterstücke und sozusagen kein Teeranteil. Was aber auch klar war, einige Abschnitte werden im Renntempo ganz sicher für „saure“ Beine sorgen.
Der Freitag war für uns wirklich ein freier Tag, relaxen am Meer, eine weitere Runde auf der Strecke und letzte Anpassungen an den Bikes waren angesagt. Gegen Abend stiess dann auch noch Simu zu uns.
Am Samstag wurde es für mich dann plötzlich hektisch. Der Start der Team sollte neu, nicht im eigentlichen Renngelände statt finden, sondern auf der Piazza in Finale Ligurien. Darum mussten wir schon um 11 Uhr auf der sonnigen Piazza sein für die letzten Anweisungen. Nach 2 Stunden auf der Piazza ging es pünktlich um 1 Uhr mit einem neutralisierten Start los. Nach fünf hektischen Kilometern in den Gassen von Finale Ligurien und am Meer entlang wurde das Rennen dann in der Steigung Richtung Renngelände freigegeben. Mein Ziel einigermassen im ersten Teil des Feldes nach diesen 10km Startstrecke auf die richtige Rennstrecke zu gehen erreichte ich und konnte gleich eine gute 1. Runde fahren. Auf denn nächsten beiden Runden, haben wir dann gleich die schlechten Moment für die ganzen 24h eingezogen, Marc und Simon hatten einen Platten. Das war es dann aber auch schon mit den schlechten Momenten, wer fanden einen guten Rhythmus und konnten konstant gute Rundenzeiten fahren, dank der super Strecke, immer mit einem Lächeln auf dem Gesicht!
In der Nacht fuhren wir in 2 Blöcken, damit jeder von uns einmal ein bisschen längen liegen konnte. Nach meiner langen Pause, dann die Überraschung, als ich auf die Rangliste schaute: In den erwarteten Topten waren platziert, aber viel weiter vorne als erwartet, dann nämlich auf Rang 3. Hmmm, aus der Idee am Sonntag einfach noch ein paar gute Runden zu fahren und ein bisschen Kräfte für die anschliessende Bikewoche zu sparen wurde nichts. Der Ergeiz war geweckt und wir setzten noch einmal alle Kräfte frei. Mit viel Einsatz und ohne nennenswerte Probleme konnten wir uns bis zum Schluss noch auf den 2. Platz hervorarbeiten!
Mit diesem Resultat haben wir absolut nicht gerechnet! Aus dem gemeinsamen Formtest wurde ein 1. Erfolg. Dieses Resultat motiviert uns für die weitere Saison und zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Weitere Bilder vom Rennen: Gallery

Rennvideo vom Team Lokomotive Stuttgart, welches sehr gut die Strecke zeigt: YouTube

Rekognoszieren Bauersport-Rennvelotour

Tuesday, April 13th, 2010

Am 2. Mai 2010 organisiert Bauersport einen Rennvelotag mit zwei unterschiedlichen Touren. Aufgrund, dass ich die längere Tour führen werde, bin ich am letzten Samstag die folgende geniale Tour angefahren: Garmin Connect

Super schön war der Aufstieg auf den Nebenstrassen durch das ganze Albtal bis St. Blasien und dann weiter bis zum Schluchsee. Die Rückfahrt an die Schweizer Grenze war dann ganz easy, es ging immer leicht bergab.

Trotz den knapp 150km habe ich das Lächeln bis zu Hause nicht verloren:

goodfighter-look mit Cannondale SuperSIX Red

goodfighter-look mit Cannondale SuperSIX Red

Die lange Tour am 2. Mai wird grundsätzlich gleich wie meine Tour einfach mit Start und Ziel bei Bauersport in Wettingen. Sie wird ca. 145km / 1500 Höhenmeter betragen. Die kürzere Tour wird sich im Bereich 80-100km bewegen.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.bauersport.ch

Weitere News: www.longdistanceracers.ch