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Posts Tagged ‘Xterra’

XTERRA Okolohradce – Hradec Králové (CZ)

Friday, September 3rd, 2010

Königgrätz (Hradec Králové) kennen die meisten – wenn überhaupt – nur aus dem Geschichtsunterricht: Schlacht bei Königgrätz – 1866 … ca. 400.000 Österreicher,  Sachsen und Preußen mit- bzw. gegeneinander…
144 Jahre später waren beim XTERRA Okolohradce – Hradec  Králové nur eine Deutsche und ein Österreicher mit dabei, als ca. 100 Cross-Triathleten im Rahmen der XTERRA Czech-Tour in trüben Gewässern und wurzeligen Wäldern um Medaillen und den Gesamtsieg im tschechischen XTERRA-Cup kämpften. Einige uns bekannte Namen waren unter den Top 10 dennoch dabei, da die tschechischen Xterrians auch in heimischen und internationalen Ergebnislisten immer wieder ganz oben aufscheinen.

Extrem Zuseher-freundlich erwies sich die Strecke mit 1.200m Schwimmen (2 Runden mit kurzem Landgang), 30km MTBike mit 6 Runden à 5km und 8km Trailrun mit 2 Runden à 4km.
Ungewohnt dicht befahren war dadurch vor allem die Bike-Strecke, die allerdings nur 3-4 etwas technischere Passagen pro Runde aufwies und ansonsten eher Speed-Charakter hatte und meistens Platz genug zum Überholen bzw. -runden bot. Ein paar kurze Anstiege, ein rasanter Wurzel-Downhill, eine Wasserdurchfahrt und der Zick-Zack-Trail unmittelbar vor Rundenende waren die Highlights der sehr flotten Bikestrecke.
Ähnlich abwechslungsreich verlief die Laufrunde durch den romantischen Wald rund um den Badesee Biřička. Zuerst auf breiten Forstwegen – dann immer schmäler werdend leicht bergauf und  irgendwann quer durch den Wald bergab ohne richtigen Weg. Aufpassen musste man durchaus bei ein paar tieferen Gatsch-Passagen … aber ansonsten konnte man wie bei der Bikestrecke fast immer gut Tempo machen.

Wie immer war bei mir das Schwimmen die große Schwäche und danach begann die eigentliche Aufholjagd.
Nach 2:09:34 war ich als gesamt 12. im Ziel und in meiner Altersklasse M3 (muži 30-39) bedeutete das Rang 2.
Gewonnen hat  den XTERERA Okolohradce Jirka Klima (M2) in 1:55:41 vor den beiden Elite-Startern Jan Kubicek (1:55:44) und Tomas Matera (1:58:59).

xterra hradec kralove - peter bergh

Fotos/Fotky: © XTERRA.CZ - © berghWerk

GoldeckMan 2010 - Triathlon der Superlative

Tuesday, August 10th, 2010

Seit Jahren ist der GoldeckMan bekannt für seine besondere Kombination aus Schwimmen, Berglauf und Mountainbiken. Auf zum Teil neuer Strecke präsentierte er sich heuer noch Berglauf-lastiger als zuvor. So galt es nach den 1.000m Schwimmen im Weissensee von dessen Ost-Ufer aus über den Eckwandsattel (2.070m) und die Gusenalm (1.750m) bis zum Parkplatz Seetal an der Goldeck Mautstraße (1.880m) auf einer Distanz von 11,4km satte 1.400hm zu überwinden (und auch 440hm meist steil bergab) – wesentlich mehr als bei den meisten reinen Bergläufen.
Danach folgten noch 30km MTBike mit 550hm über den Martenock (2.039m) und eine bergige Runde über den Farchtensee zurück zum Ost-Ufer.

Mit dem Wetter hatten wir wieder einmal riesen Glück - zum Teil waren die Wege, Wurzeln und Steine noch ein bisserl rutschig von den Regenfällen der Vortage – aber am Renntag schien großteils die Sonne und heizte nach der morgendlichen Frische vor allem beim Biken ordentlich ein.
Das Rennen selbst lief im Großen und Ganzen für mich sehr erfreulich. Beim Schwimmen war der Abstand zur Spitze zumindest eine Spur kleiner als im Vorjahr. Beim Berglauf kam ich bis zum Eckwandsattel auf den 4. Platz nach vor. Danach gab es einen richtigen Dreikampf um den 3. Gesamtrang. Daniel Müller überholte mich kurz vor der Wechselzone beim Bergablaufen zurück. Obwohl ich bei beiden Bike-Antstiegen wieder Zeit gut machen konnte, war Daniel im Ziel 42 Sek. vor mir. Ohne meine heftigen Krampf-Attacken beim Biken wär es vielleicht noch knapper geworden :) .
Auf den letzten Kilometern konnte ich noch Lokalmatador Erwin Kozak (2. schnellster Bergläufer) überholen – wir kamen dann quasi zeitgleich nach 3h 22min als 4. und 5. ins Ziel.
Gewonnen hat wie im Vorjahr Micky Szymoniuk (3:06:25) vor Robert Hotter (3:15:27).  In der Altersklasse AK ging sich für mich damit hinter Micky und Daniel ein Stockerlplatz  aus.

Ein herzliches Dankeschön von uns an das gesamte Veranstalter-Team und die zahlreichen Sponsoren, die den GoldeckMan wieder zu einem perfekt organisierten und auch von den Gewinnen und Preisen her zu einem absolut lohnenden Bewerb machten. Alleine die Zielverpflegung mit Gulaschsuppe und Kletzennudeln sucht ihresgleichen!
Mit der in Österreich sicher größten Herausforderung im Cross-Triathlon-Bereich und eingebettet in die traumhafte Landschaft der Weissensee-Region war der GoldeckMan 2010 wieder ein absoluter Bewerb der Superlative.

GoldeckMan

Photo oben: © jo.hermann
Photo unten: Siegerehrung GoldeckMan 2010 AK m
Daniel Müller (links/Platz 2), Micky Szymoniuk (Mitte/Platz 1), Peter Bergh (rechts/Platz 3)

King of the Mountain

Tuesday, August 10th, 2010

Spannung herrschte beim diesjährigen “King of the Mountain” in den Kärntner Nockbergen schon Tage zuvor, da die Prognosen für 2.000m Höhe satte 7° und jede Menge Wind prophezeiten.
Dennoch gesellten sich sogar Teilnehmer aus Ungarn und Italien rund um die heimische XTERRA-Szene, um beim höchst gelegenen Triathlon Österreichs dabei zu sein.

Der Falkertsee auf knapp 1.900m hatte durch die 3 Hitzewochen davor im Vergleich zum Vorjahr nahezu “warme” 16°/17° - die 400m Schwimmen waren mit Neo kein Problem. Nur wie es danach weiter gehen würde – darüber wurde am Vortag bei der Besichtigung schon viel gegrübelt …
Am Renntag hatten wir dann alle Glück – ein kleines Sonnenfenster tat sich genau während des Bewerbs auf und brachte eigentlich unerwartet angenehme Verhältnisse.
Die 3 Bike-Runden waren wie gewohnt/erwartet kurz aber knackig – und auch die 3 Lauf-Runden um den See mit den ca. 150hm Berglauf dazwischen heizten ordentlich ein.
Erst im Ziel bekamen wir die eigentliche Kälte wieder zu spüren und mummten uns sofort in Softshell-Jacke und Wollmütze, um bis zur Siegerehrung nicht zu erfrieren.
Neuer “King of the Mountain” wurde der Ungar Csaba Peter Sipiczki, der sich eine gute Minute vor Robert Hotter und Gerald Will durchsetzten konnte.
Ich kam nach 1:11:45 als gesamt 8. ins Ziel und erreichte damit in der Altersgruppe 30-39 erstmals den 1. Platz.

Insgesamt war die Veranstaltung wieder ein Highlight für alle Cross-Triathleten. Die Stimmung in der See-Arena wurde während und nach dem Rennen ordentlich durch die Live-Band “EFFECT3″ angeheizt (sehr lässige Musik!); die Pasta im Ziel war perfekt al dente und der Parmesan frisch geraspelt – XTERRA-Herz was willst Du mehr :)

King of the Mountain

Photos © Rennviech.com Photos

erstes Rennen für mein neues Flash

Friday, May 7th, 2010

Am Samstag, 1. Mai 2010 fand im steirischen Fisching der 15. internat. Cross Duathlon statt, der wie schon die Jahre zuvor neben der steirischen Landesmeisterschaft auch den ersten fixen Saisontreff für die heimische XTERRA-Szene bedeutete.
Recht groß und überaus gut besetzt war heuer das Teilnehmerfeld (108 Einzelstarter und 13 Staffeln).
Und es war auch das erste Rennen für mein neues Cannondale Flash, das eine tadellose Premiere feierte. Nach zwei eher ernüchternden Laufrunden à 2,8km im Gelände (das Tempo auf der neuen Laufstrecke war von Beginn an extrem hoch), folgte eine flotte Aufholjagd auf den 4 Bikerunden à 4,5km. Obwohl nach einer scharfen Ausreiss-Attacke zu Beginn der 3. Runde ein plötzlicher Wadenkrampf böse schmerzte und weitere Antritte bzw. Führungsarbeit in meinem Trio nicht mehr zuließ, schaute am Schluss immerhin die 8 schnellste Bikezeit/Gesamt heraus. Die abschließenden 2,8km Laufen haben sich nochmals ordentlich gezogen und am Schluss wurde es in meiner Altersklasse (M35) auch noch richtig spannend. Ca. 300m vor dem Ziel überholte mich der spätere AK-Sieger Thomas Del Medico mit einem fulminanten Finish (3. schnelleste Schluss-Runde/Gesamt). Ca. 50m vor dem Ziel konnte ich dafür noch mit einem Endspurt um 2 Sekunden den 2. Platz/AK herauslaufen. Damit lagen die ersten 3 der AK35 im Ziel extrem knapp innerhalb von 7 Sekunden beisammen.

cross duathlon fisching mai 2010

Good Fight auf Lanzarote

Wednesday, March 10th, 2010

Endlich weg von Kälte und Schnee und erste Ausfahrt in Good Fighter Wäsche auf Lanzarote. Zwar blieb Flashi zu Hause (kam am Tag vor der Abreise) - aber die 2 Wochen XTERRA Training hier durch Sand und schwarze Lava sind eh der totale Materialverschleiss :) good-fight-lanzarote1

Flashi ist da!

Wednesday, March 10th, 2010

Endlich ist es soweit - das nagelneue Cannondale Flah Carbon HI-MOD 1 ist da und heute gab es die feierliche Übergabe bei CICLOPIA. Großen Dank an Cannondale für die Aufnahme ins Good Fighter Programm … jetzt gibts bei den Rennen halt keine Ausreden mehr :-)

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Xterra European Champs Bronze medal

Tuesday, August 25th, 2009

Xterra Austria was one of my breakthrough races in 2007, when I came off the bike in 2nd behind Nico LeBrun, but that year I faded on the run and lost a lot of time and places. Last year I struggled with form and with the emergence of the the new breed of pro’s such as Michi Weiss and Franky Batellier, I barely managed a top 10. This year I was motivated and desperate to get both series points and the extra prize money that was on offer for the events’ new European Champs status.

In the gorgeous aqua marine waters of the warmest lake in Europe I started hard on the 1.5km non wetsuit swim, desperately hanging onto any ones feet that came by me. After the first buoy, when things had calmed down slightly I realised I was swimming with top US swimmer Brandyn Roark Gray and UK’s own Nicola Duggan, for me this was esteemed company. Stay in this pack and you’ll only be a couple of minutes down on the leaders I told myself. Some how I made it out in that group, just outside the top 20 and only 2.5 mins down on the leaders. On the 500m run to transition I gave it some gas to catch last years winner (and World Champs’ silver medalist) Michi Wiess who was just 100m ahead of me, I knew this could be a good wheel to follow and get me up the field. Swiftly on with my Bell helmet and we exited T1 together, but before we could start doing the damage Michi punctured and ended his race. I’d have to chase on my own!

I got into a great rythmn on the hilly technical course, keep the cadence high on my new Rotor Q-rings. My Canondale Taurine was handling great as I passed rider after rider. Just after half way round the first lap I caught the German pair of Ronny Dietz and Felix Shauman who were 2nd and 3rd last weekend at Xterra Germany, I knew I was going well at this point as I never caught them at all last week. Pushing my Schwalbe tyres to the limit I caught the flying Fin Vanstarata on the final descent of lap 1. At the turn around point I then realised I was in 4th with only Olivier Marceau and the 2 leaders in the European series (Frank Battelier and Karel Zadak) just ahead of me. As I caught Olivier (which I’ve never managed to do before), I pushed things too far and crashed over my USE carbon handlebars, luckily nothing was broken and I got back in my rythmn and set about chasing after Karel.

All race I had the run problems of 2007 in my mind. I kept drinking my Maximuscle Viper and taking solid food too. Guy’s like Olivier and the other ITU road triathletes were going to chase like mad on the run and not take any prisoners. Another solid lap in the muddy conditions with the drive chain still running smooth from Squirt lube and not collecting dirt and my Sundog shades keeping the muck out of my eyes. I exited the final descent on Karels wheel. We shared the work up to T2 where we were only 1 minute behind Franky.

A smooth transition, on with the Montrail shoes and the 2XU number belt and cap. We would now see if I could finally run with the top guys and get on the podium in a championship race. After Global tour wins in Japan and Saipan, today was my chance for a medal at the European Champs. We settled into a good pace together on lap 1, taking turns to keep the tempo at the front. Halfway round the final lap and my legs were heavy it was pure adrenaline keeping me going, Karel tryed a few attacks and on the 3rd attempt he got a 10m gap. I was in major pain and just couldn’t close the gap, slowly it became 20m and then 30m as the finish approached. Luckily Olivier and the others hadn’t made any inroads to our lead and I stariaghten up the ‘Panasonic’ and ‘Snow and Rock’ logo’s on my chest for the press, and celebrated my Bronze medal with a victory leap through the finishing pond that the organisers had constructed.

A great party followed the race and then it was a quick bike clean and back in the bike box (bikeboxalan.co.uk), to be opened in 4 days time in another continent. Two days of washing kit and light training and off to Maranuma for my chance to defend my first ever world cup win in Japan last year.

Xterra Viré 2009

Thursday, July 23rd, 2009

Xterra duathlon Viré (71): 5km trail; 30 vtt; 5km trail

 

Le Xterra France Tour 2009 faisait étape pour la 3 éme fois dans le vignoble mâconnais. C’est pour moi aussi la 3éme venue, avec «une fringale foudroyante » en 2007, et une satisfaisante deuxième place en 2008 derrière l’intouchable Laurent Beuzeboc. Pour cette année, vu les médiocres performances depuis mars, changement de tactique,  c’est avec 2 heures de sommeil et un mariage la veille que je m’aligne sur cette «cuvée » 2009, au moins j’aurai une excuse ! ! Pourtant malgré cette courte nuit je sens que la forme et l’envie sont là, il faudra sortir un vtt costaud pour accrocher la victoire, ou plutôt la deuxième place, en effet sauf ennui mécanique le vttétiste Rémy Grosdidier sera intouchable. On peut juste ouvrir les paris sur l’avance avec laquelle il va gagner 5mn, 10 mn, plus encore ? ?

La première course à pied est dotée d’une belle patate dans le vignoble à faire deux fois,  réveille pentu un peu violent, l’O2 se fait rare, la descente en déroulant permettra de combler cette dette d’oxygène, de récupérer puis de gérer le deuxième tour.

J’apprécie la partie vtt, varié, moyennement technique mais à 80 % sur chemins, cumule de faux plats et de côtes plus pentues, les descentes sont peu techniques mais rapides et tapantes,  quelques single track dans les sous bois permettent de laisser une légère place au pilotage. A la fin du trail j’enfourche le Taurine devant les adeptes du vtt, il faudra donc gérer cette avance ou du moins rester au contact avant la dernière course à pied. Les jambes sont bonnes mais je me fais rejoindre à la fin du premier tour par 2 concurrents, l’un des 2 accélère, je perds une trentaine de mètre dans la longue montée à travers les vignes, m’accroche et reviens au train, on fera et finira ce second tour à 2. Transition éclaire, je fais vite l’écart, mais les sensations ne sont pas très bonnes, les restes de bulles de champagnes ajoutées aux gels énergétiques gargouilles dans l’estomac. Je maintien tout de même cette deuxième place pour 40 secondes, mais très loin de Rémy.

Au final de bonnes sensations, surtout à vtt, un pur plaisir à piloter le Taurine, surpris par la lefty carbon qui donne l’impression de manquer de souplesse, jusqu’à ne pas la bloquer dans certaines montées, pourtant dans les descentes elle s’avère «bluffante » d’efficacité et de sécurité.

a bientôt

Baptiste

9th Xterra US Mountain Champs

Saturday, July 18th, 2009

With a swim start at 7500ft, the bike climbing up to 9000ft, transition 2 at 8500ft and the run climbing up from there, I knew I was going to suffer here. Just walking up the stairs in the week before left me out of breath. 3 days in Boulder and 2 days here wasn’t nearly enough.

The swim felt awful, any slight effort, or a mouthful of water (which happened a couple of times), leaves you out of breath for the next minute. However I exited the water only 3 minutes behind the leaders which was a lot better than last week so i can’t have been that bad.

Onto the bike and I just tried to keep it steady, knowing that is all you can do at this height. I caught up to 6th place and felt pretty good considering. It was a great course, using a very exclusive ski resort ‘Beaver Creek’, with amazing summer mountain bike trails. You should have seen the posh apartments where the pro’s got housed, loving the spa jacuzzi bath.

I know I’ve been running well, with 2nd quickest run last weekend and 4th quickest in Czech, so I was hoping to gain places and get a top 5. However, it wasn’t going to be! The local guys living at this height were soon snapping at my heals as I weazed my way slowly to the top of the climbs. Place by place they came past me, in the end I was hanging on to the final cash spot (8th), but this too slipped away with a couple of Km’s to go.

All in all it was a lot of hard effort for no reward, but a fantastic place with great scenery, and it’ll be cheap to get drunk at the altitude tonight!

Returning to the UK tomorrow for 3 days, before leaving for France and Alpe d’Huez road triathlon. Hopefully this week at altitude should help me for that race which will be considerably lower.

SuperSix Scores Double

Sunday, April 26th, 2009

Writing this very tired and weary from Saipan airport. Not looking forward to 48 hours travelling home.
 
It’s been a great trip, we’ve made many new friends and caught up with old friends too. Thanks to Tyce and Angie Mister and Joshua and Mamiko Berger for putting us up in home stays and making us feel so welcome. Thanks also to two of the best hotels in the Pacific, the Hyatt in Guam and the PIC in Saipan for housing both us and the races.
 
Tagaman road triathlon consists of a 2000m swim, 60km bike and 15km run. I’ve got to admit, that after winning both Guam and Saipan Xterra’s it was hard to totally motivate myself for this event. Fatigue was catching up from all the racing and travelling, and 4 days scuba diving doing our PADI course didn’t help!
 
However the prize for doing the ‘double’ of fastest combined time in Xterra Saipan and Tagaman is return flights to here for next year and 7 nights accommodation for 2 at the PIC including a gold card for all meals and also another $500 cash. So it was essential to defend the 12 minute lead I had over Australia’s Andrew Noble and win this challenge.
 
In the swim I lost about 4 minutes on the leaders and exiting the perfect Pacific waters for the last time I set about getting this time back. I managed to catch Andy Noble at about 1/2 distance but I was still 2 minutes behind the flying Japanese competitor Masauki Matsumaru. I worked so hard in the searing heat, but only inched closer to Masa. I had the quickest bike split, but was still 2.5 minutes down as we entered Transition 2. After a terrible transition losing my shoes I set about chasing Masa on the run. After about 6 km, he was well in my sights and I was only a minute down. With another 9km of running to go I thought I had the better of Masa. Andrew was not closing on me and I knew I had the ‘double’ crown, barring any major problems.
 
However I didn’t manage to get any closer, Masa ran the last half superbly and I faded slightly. With a mile to go, the gap was still one minute and I resigned myself to 2nd place and jogged home.
 
It was a great end to the Saipan sports festival and I urge any Brits wanting to do the races to join us there in 2010.
 
My main goals on returning to the UK are the 2nd round of the Mountain bike National points series, and then Xterra Italy in 5 weeks time. Let’s hope the season continues as it’s started.